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Brauerei

Bitburger Braugruppe, Bitburg.

Anwendung

Integritätstest von Sterilfiltern.

Vorteile

Filtertest in wenigen Minuten möglich. Filterelement wird nicht beschädigt. Kaum Vorkenntnisse für den Test erfordert. Eindeutiges Testergebnis (GO/NO GO).

PRAXISTAUGLICHER INTEGRITÄTSTEST FÜR MIKROFILTERSYSTEME

In der Brau-, Getränke- und Nahrungsmittelindustrie sowie in der Milchwirtschaft werden Filtersysteme zur 100 Prozent keimfreien Filtration von Luft, Druckluft, Kohlendioxid (CO2) und anderen Gasen eingesetzt. Eine effective Sterilfiltration ist ein wesentlicher Bestandteil des Produktionsprozesses, um Kontamination, Verderb und Produktverlust zu vermeiden.

Ein ebenso wichtiges Element der Betriebskontrolle ist der regelmäßige Integritätstest dieser Mikrofiltersysteme. Je nachdem, ob Ersatzfilter eingesetzt werden können oder ob die Überprüfung im eingebauten Zustand erfolgen muss, steht oft nur ein kleines Wartungsfenster für die Filterüberprüfung zur Verfügung. Jeder Integritätstest in der Betriebskontrolle wird daher gezielt geplant.

So auch bei der Bitburger Braugruppe, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1817 zu einer der führenden deutschen Privatbrauereien entwickelt hat. “Wir waren auf der Suche nach einem Filter-Testsystem, das weniger zeit- und arbeitsaufwendig ist als konventionelle Methoden, wie etwa der Bubble Point Test”, so Erich Schuster, Abteilungsleiter Betriebskontrolle der Bitburger Brauerei.

Filter Tester - CPM type MK-2 - Haffmans - image 2


“Das Testsystem ist praxistauglich und setzt kaum Vorwissen voraus. Und man erhält schnell und sicher ein eindeutiges Ergebnis, das keine weitere Interpretation verlangt.”

- Erich Schuster, Abteilungsleiter Betriebskontrolle der Bitburger Brauerei

Mit dem CPM® Filtertester Typ MK-2 von Pentair Haffmans, ist ein Filtertest in wenigen Minuten möglich. Im Inneren des Filtertesters wird aus ungiftigen synthetischen Kohlenwasserstoffen ein rauchähnlicher Mikronebel erzeugt. Dabei entstehen Mikrotropfen, die mit einer Größe zwischen 0,2 und 2,5 μm Mikroorganismen simulieren. Sie werden durch einen eingebauten Kleinkompressor an den zu prüfenden Filter gebracht. Austretende Rauchpartikel sind mit dem bloßen Auge zu erkennen und zeigen undichte Stellen im Filter sofort an. Das Filterelement selbst nimmt durch den Test keinerlei Schaden.

Der MK-2 kann sowohl in einem zentralen oder de-zentralen Labor als auch in einer trockenen Testumgebung, die gut ventiliert ist, verwendet werden.

“Das Testsystem ist praxistauglich und setzt kaum Vorwissen voraus. Und man erhält schnell und sicher ein eindeutiges Ergebnis, das keine weitere Interpretation verlangt”, fasst Erich Schuster seine Erfahrungen mit dem Filtertester zusammen. “Nach ausführlichen Tests mit dem MK-2 haben wir das Gerät als prozesstaugliches Equipment in die Liste der zugelassenen Prüfmittel aufgenommen. Das System hat unsere Erwartungen voll erfüllt.”